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Willkommen in Gardur
Garður
Benannt nach einer der vielen Mauern oder auch Wall, die errichtet wurden als Grenzen zwischen verschiedenen Grundstücken, einige davon existieren heute noch.
Nach der Legende erreichte die höchste und bekannteste von diesen Mauern die Höhe der Schultern eines mittelgroßen Mannes und zwei Männer konnten auf auf ihnen nebeneinander auf ihren Pferden reiten. Heute ist der Ort mehr für seine zwei Leuchttürme bekannt. Garður ist ein stilles, kleines und malerisches Dorf mit wunderschöner Küstenlinie und Geschichten aus der Vergangenheit.
Garðskagi
Garðskagi ist ein ideales Reiseziel zu allen Jahreszeiten: Sommer, Winter, Frühling und Herbst. Die Sonnenuntergänge in Garðskagi sind so schön, dass ein Besucher einmal sagte, dass sie sogar schöner seien als die in Jamaica und dazu könnte man sich Garður viel einfacher leisten.
Im kalten dunklen Winter, wenn die Sonnenuntergänge weit weg sind, kann man nichts mit der Schönheit der Nordlichter (Auroraboreales) vergleichen.
Garðskagi ist nur 10 Minuten vom internationalen Flughafen Leifur Eiriksson, 20 Minuten von der „Blauen Lagune“ und 40 Minuten von Reykjavik Zentrum entfernt.
Das Garðskagi Volksmuseum
Das Volksmuseum wurde am 26 November 1995 in einem alten Bauernhaus eröffnet. Letztes Jahr, an seinem 10 jährigen Jubiläum, wurde ein neuer Ausstellungssaal, 700m2, mit einem gemütlichen Cafe im obersten Stock, neu eröffnet. Im Museum sind verschiedene interessante Handwerks – und Kunsthandwerksgegenstände vergangener Epochen zu sehen und darunter eine100 Jahre alte Drehbank, eine hausgemachte Orgel, die mehr als ein Jahrhundert alt ist. Im Museum gibt es auch ein Boot mit sechs Rudern, das im Jahre 1887 in der berühmten Art von Engey gebaut wurde und noch vieles mehr.
Die Motoren-Sammlung von Guðni Ingimundarson unterscheidet Garðskagi Volksmuseum von den anderen. Guðni hat seit 1972 Motoren restauriert. Der älteste ist Sandia aus dem Jahre 1920.
Das Regionalmuseum am Leuchtturm Garðskagaviti wurde 1897 errichtet und beleuchtete den Weg der Seefahrer bis zum Jahre 1944, als die Lichter im neuen Leuchthaus angezündet wurden. Die einzigartige Motoren-Sammlung, das Werk eines einzigen Mannes, Gudni Ingimundarson aus Garðsstaðir, ist hier zu sehen, mit dem Museumswärter Asgeir Hjalmarsson, beim starten eines Motors.
Der Strand der Landspitze Garðskagiist ein idealer Ort für Vogelbeobachtungen. Besonders im Frühling, Sommer und Herbst rasten hier eine Menge verschiedener Zugvögel, vielleicht die mannigfaltigste in ganz Island. Die, für die jenigen die, die verschiedenen Arten nicht unterscheiden können, können sie auf den Schildern beim alten Leuchtturm und auf dem Parkplatz aufsuchen und nachschauen. Die Schilder sind in Isländisch, Englisch und anderen Fremdsprachen.
Garðskagi hat einen ausgezeichneten Campingplatz auch für Wohnwagen mit Sanitäranlagen und fließendem Wasser. Der alte Leuchtturm ist jetzt ein Zentrum für Forschung der tausenden Zugvögel, die aus Nordamerika und Grönland zum Brüten hinfliegen.
Der neue Leuchtturm
Das historische Museum ist heute hier zu Hause. Vom Schustern bis zum Haushalt und viel mehr zu erleben. Es lohnt sich das Museum zu besuchen. Flösin- Restaurant und Café, befindet sich im ersten Stock des historischen Museums. Den ganzen Tag und im Sommer bis spät in der Nacht kann man sich hier mit Getränken erfrischen. Die Café- Terrasse bietet eine spektakuläre Aussicht. Von dort aus kann man den Sonnenuntergang über dem Gletscher Snæfellsjökul und sein orangenes Glühen über die umgebenden Berggipfel, beobachten. Im Cafe gibt es ein starkes Fernglass, womit man die Meeresvögel und vielleicht auch die über die Meeresoberfläche springende Wale beobachten kann.
Útskála Kirche
In der Zeit des Katholizismus war die Kirche in Utskálar zur Ehre von St. Peter und des einzigen isländischen Heiligen St. Thorlákur gebaut.